Im Prozess um den Tod der 18-jährigen Hanna aus Berlin-Kaulsdorf hat der Angeklagte seinem ersten Geständnis widersprochen. Es sei ein Unfall gewesen, sagte der 31-Jährige vor dem Landgericht. Die junge Frau war vor sechs Monaten tot in einem Gebüsch nahe der elterlichen Wohnung entdeckt worden. Die Anklage geht von heimtückischem Mord aus.

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Angeklagter will Hanna aus Versehen getötet haben
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